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Lehrplan der Waldorfschulen
Der Lehrplan der Waldorfschule ist ein Rahmenlehrplan, der sich an den Entwicklungsstufen des Kindes orientiert. Er erkennt einen grundsätzlich vorgezeichneten Bildungsumfang für junge Menschen an, ohne Unterschied von Geburt, Stand, Klasse, Geschlecht, Herkunft, Religion, Milieu und Vermögen. Er soll von den Lehrern variiert eingesetzt werden, wobei die pädagogische Freiheit und Flexibilität sowohl Inhalt als auch Methodik und Didaktik umfasst. Die Waldorfpädagogik bedingt daher eine besondere erziehungswissenschaftliche und künstlerische Lehreraus- und -fortbildung.
Die Rudolf Steiner Schulen wollen mit ihrer Pädagogik die individuelle Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen fördern. Lehrplan und Unterrichtsmethodik sind in altersgemäßer Weise darauf abgestimmt. Eine Selektion nach Leistung findet nicht statt, so dass der einzelne Schüler zwölf Jahre in seiner Lerngruppe verbleiben kann.
Bildungsziele 16.10.2005- Das Rechte ist, was dem Menschen gemäß ist. J.W.v.Goethes Pädagogik und Bildung betreffen den ganzen Menschen, was bedeutet, dass sie sich nicht auf fachliche Inhalte beschränken dürfen. Intellekt, Gefühl und Willen müssen gleichermaßen entwickelt und gefördert werden. (Homepage der FWS Linz)
Aus dem Lehrplan der Waldorfschule 12.10.2005- Berichte von diversen Veröffentlichungen gesammelt, sie geben nur einen Anhaltspunkt darüber wie vielfältig die Waldorfpädagogik ist. Jede Schule hat jedoch Ihre Eigenarten und Besonderheiten, so dass daraus kein Curriculum abgeleitet werden kann. (Aus der Homepage der FWS Berlin-Südost)
Das kosmische Prinzip bei Waldorf 25.05.2005- Der Gegenstand des Unterrichts in Waldorfschulen ist im Großen und Ganzen der Kosmos.Es wird kein Schwerpunkt auf den Erwerb von Kenntnissen in einzelnen Fächern gelegt, sondern auf ein ganzheitliches, in die Tiefe gehendes Welt- und Menschenverständnis. Unterrichtsinhalte werden immer im Bezug zum Menschen und zum Kosmos dargestellt. (www.br-online.de)
- DER LEHRPLAN - am Beispiel der FWS Ismaning 12.05.2002
- Was sollen Kinder in der Schule lernen? Und wann sollen sie es lernen? Die Diskussion über die Inhalte des Schulunterrichts können wir bis in die Antike zurückverfolgen: "Non scholae, sed vitae discimus", nicht für die Schule, für das Leben lernen wir, haben wir im Lateinunterricht gelernt. Die Wirklichkeit hat dieser Maxime vielfach nicht entsprochen
- Der Lehrplan der Waldorfschule 23.06.2002
- ist ein Rahmenlehrplan, der sich an den Entwicklungsstufen des Kindes orientiert. Er erkennt einen grundsätzlich vorgezeichneten Bildungsumfang für junge Menschen, ohne Unterschied von Geburt, Stand, Klasse, Geschlecht, Herkunft, Religion, Milieu und Vermögen an. (aus: waldorf.at)
- Der Lehrplan der Waldorfschule – Rhythmus – Rhythmen 10.02.2005
- Mittel- und Oberstufe: Im Folgenden wird u. a. gezeigt, wie an einer Waldorfschule versucht wird, dem in der Gestaltung des Lehrplanes und im Zusammenwirken der geistes- und naturwissenschaftlichen mit den handwerklichen und künstlerischen Fächern Rechnung zu tragen.
- Die Handhabung des Lehrstoffes als "Instrument" 17.11.2001
- Der Lehrplan der Waldorfschule ist ein Rahmenlehrplan, der sich an den Entwicklungsstufen des Kindes orientiert. Er erkennt einen grundsätzlich vorgezeichneten Bildungsumfang für junge Menschen, ohne Unterschied von Geburt, Stand, Klasse, Geschlecht, Herkunft, Religion, Milieu und Vermögen an. Er wird von den Lehrern variiert eingesetzt, wobei die pädagogische Freiheit und Flexibilität sowohl Inhalt als auch Methodik und Didaktik umfasst. Die Waldorfpädagogik bedingt daher eine besondere erziehungswissenschaftliche und künstlerische Lehreraus- und -fortbildung.
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