Elternmitwirkung
Die Waldorfschulen unterscheiden sich von staatlichen und von anderen privaten Schulen dadurch, daß sie - rechtlich, finanziell und im gesamten schulischen Leben - von Eltern und Lehrern gemeinsam getragen werden. Insofern kommt der Beteiligung der Eltern am Schul-leben in der Waldorfpädagogik eine besondere Bedeutung zu. Für die Eltern ergeben sich hier viele Chancen und Möglichkeiten eigenen Engagements.
- Ach Waldorf, deine Mütter! 02.02.2004
- Mutter an der Waldorfschule - wenn du es ernst nimmst, ist es ein Beruf, nein mehr: Eine Berufung! (Erziehungskunst - Ausgabe : Februar 2002)
- Arbeitsformen der Elternmitwirkung 25.12.2001
- Der Hamburger Gesetzentwurf für Schulen in Freier Trägerschaft (SfTG) gibt in § 4 ("Geltung sonstiger schulrechtlicher Vorschriften“) Bestimmungen vor, die die Interessenvertretung der Eltern bzw. der Schülerinnen und Schüler innerhalb der Schule regeln.
Beratung der Eltern 30.04.2005- Über die üblichen Elterngespräche hinaus wird den Eltern eine allgemeine und individuelle Beratung geboten (aus der Homepage der LAG Hessen)
- Berufswege ehemaliger Waldorfschüler 18.01.2002
- Aus einer Zusammenstellung von derEUROPEAN FEDERATION OF RUDOLF STEINER/WALDORF SCHOOL PARENTS1)
- DAS ELTERN- UND LEHRERENGAGEMENT - am Beispiel der FWS Ismaning 12.05.2002
- Schule ist nicht nur Lern-, sie ist auch Lebensraum. Die Verantwortung der Lehrer und Eltern für den Entwicklungsprozess der Kinder ist die Basis einer erfolgreichen Schule. Ihr und das Engagement der Schüler trägt sie. Wir erleben: Schule ist nichts Starres, Festes, sie ist gestaltbar, ein Ort der Begegnung. Dadurch gewinnt sie ihre eigene Individualität, ihren Wert für Schüler, Lehrer und Eltern.
Die Elternvertreterkonferenz (EVK) 16.12.2008- Geschäftsordnung der Elternvertreterkonferenz (EVK) der RSS Hamburg-Bergstedt (Homepage der RSS Hamburg-Bergstedt)
- Eltern und Lehrer - Formen der Zusammenarbeit an Waldorfschulen 17.12.2001
- Literaturhinweis zu Elternmitwirkung an den Waldorfschulen
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